Das Weltrettungsforum im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts

27.10.2018

Die wahre Ursache für alles Leid und Elend in dieser Welt aus christlicher Sicht

Als Christ habe ich natürlich den Heiligen Geist, sodass ich im Gegensatz zu den vielen anderen Ungläubigen den absoluten Durchblick habe, warum es in der gesamten Welt so katastrophal schlimm zugeht, Gott den Menschen ihre Sünden nicht richtig vergeben kann oder will.

Da braucht man sich dieses angebliche 'Opfer' Christi nur mal genauer anschauen. Jesus Christus hatte sein Kreuz noch nicht mal ganz allein aus eigener Kraft zur Kreuzigungsstätte Golgatha getragen, der Jüngling von Kyrene half ihm nämlich dabei.

Somit ist das Opfer schon mal nicht ganz vollkommen gewesen. Sportler werden schließlich auch disqualifiziert, wenn sie betrügen. Und auch sonst stelle ich mir als Christ ein großes vollkommenes Opfer schon etwas anders vor.

Was waren das einst überhaupt für Weichlinge, diese römischen Kriegsknechte, dass sie dann Jesus schon am Tag der Kreuzigung wieder vom Kreuz abgenommen hatten? Und wieso brachen sie ihm die Beine nicht?

Weil Jesus angeblich schon tot gewesen wäre. Na und? Was aber, wenn er doch noch nicht richtig tot war, also klinisch tot? Wäre es da nicht am sichersten gewesen, auch auf die Gefahr hin, dass er schon tot gewesen wäre, ihm trotzdem die Beine zu brechen?

Auch auf das Risiko hin, dass es dann Leichenschändung gewesen wäre? Mann! Es ging doch schließlich um die Erlösung der gesamten Welt und der gesamten Menschheit von den Sünden.

Was wäre unter diesem Aspekt eine etwaige Leichenschändung überhaupt für ein Problem gewesen?

Verdammt! Ich glaube, mein Blutdruck steigt schon wieder. Hätte man in Anbetracht dessen von Seiten der römischen Kriegsknechte nicht insgesamt viel brutaler und härter agieren müssen?

Hätte man Jesus nicht viel kräftiger und härter ins Gesicht schlagen müssen mit aller grausamen Unbarmherzigkeit; um so ganz sicher zu gehen, dass Gott im Himmel dann auch wirklich zufrieden sein kann mit dem Opfer seines Sohnes?



Und jetzt haben wir den Salat, dass Gott den Menschen ihre Sünden immer noch nicht richtig vergeben kann, weil damals das Opfer Jesu anscheinend nicht groß und umfassend genug war; das Leid und Elend nicht schlimm genug war, das die römischen Kriegsknechte Jesus angetan hatten.

Wenn man dies alles in den Evangelien so liest, dass die Kreuzigung Jesu leider doch nicht so brutal und gewalttätig war, wie man es sich wünschen würde als auf ein möglichst großes Opfer angewiesener Sünder; nimmt man in der Kirche schon mit einem ziemlich mulmigen Gefühl am Heiligen Abendmahl des Lammes teil.

Da wundert man sich auch nicht, wenn das Christentum weltweit allmählich immer mehr abnimmt, anstatt an würdevoller Größe zuzunehmen, wie es eigentlich sein sollte mit einem wahren Werk des allmächtigen Gottes; und die Sünde immer größer wird in der gesamten Welt, weil es an göttlicher Vergebung mangelt.

Wer das noch nicht begriffen hat, weil er es nicht begreifen kann oder will; schickt ihn zu mir, damit ich ihm als Christ was erzähle! Nämlich die ganze Wahrheit, warum die Sünde mangels göttlicher Vergebung immer noch in dieser Welt ihr Unwesen treibt. Aber jetzt hat mir mein Pfleger zugerufen, dass endlich Abendbrotzeit ist. Tschüss!

Warum Theologen am Sühnetod Jesu zweifeln • www.welt.de

An dieser Stelle muss ich leider schreiben, dass Folgendes überaus traurig ist. Was ist aber in dieser schrecklichen Welt schon nicht traurig? Es geht um Gott als Opfer, der leider nach wie vor immer noch vom sogenannten (angeblichen) 'Christentum' sehr verleumdet wird.

Diese Satanisten behaupten allen Ernstes, dass der Herrgott seinem eingeborenen sündlosen Sohn Jesus Christus die Bezahlung für die Sünden der gesamten Welt beziehungsweise der gesamten Menschheit auferlegt hätte durch ein zu erbringendes großes Opfer.

An dieser schlimmen Blasphemie leidet Gott sehr, dass Er angeblich solch ein ungerechter verbrecherischer Gott wäre. Wir alle sind aufgefordert, dieses Verbrechen gegen Gott umgehend zu beseitigen und dass Hass gegen Gott als religiöser Inhalt verboten sein sollte.

Ach, es ist alles so traurig, dass es glaube ich völlig unpassend wäre, wie gewohnt noch einige Musikvideos am Schluss zu verlinken; sodass ich dachte, dass ich nur folgendes schlimme Video vom Ende der Erlösungsperiode verlinken werde:


Zufällig habe ich eben auf 3sat das Konzert von Paul Simon (ehemals Simon & Garfunkel) gesehen, wo dieser Interpret zwei traurige Lieder sang. In der Annahme, dass es kein Zufall, sondern göttliche Fügung ist; scheint es der Wille Gottes zu sein, dass ich mit diesen zwei Liedern diesen Bericht beende:



Schon bevor ich das neuapostolische Gotteshaus betrete, erinnert mich das unübersehbare Kreuz über der Eingangstür, dass einst das Lamm Gottes Jesus Christus für meine Sünden und somit für mich am Kreuz gestorben war.

Und mit eben dieser Grundeinstellung betrete ich dann das Haus des Herrn, indem in meinem Herzen der Ruf erschallt: "Jesus ans Kreuz mit Dir!" oder so ungefähr …

Denn als neuapostolisches Gotteskind habe ich schließlich das in den heiligen Evangelien verbriefte Recht, dass Jesus einst mit seinem Kreuzestod verhinderte, dass ich wegen meiner Sünden ewiglich in der Hölle schmoren muss.

Und wenn ich damals zur Zeit Jesu schon gelebt hätte, hätte ich Jesus nicht nur an die Pharisäer und Schriftgelehrten verraten, sondern am besten auch gleich an Pilatus und seine Kriegsknechte.

Ich hätte mich bei dieser Gelegenheit auch gleich freiwillig gemeldet, bei der Kreuzigung Jesu mitzuhelfen. Das wäre mir ein Vergnügen gewesen, Jesus eigenhändig in die Fresse zu schlagen im Werke des Herrn.

Schließlich ging es um die Errettung und Erlösung der gesamten Menschheit von ihren Sünden. Da hätte ich mir das bestimmt nicht zwei mal sagen lassen, auch entsprechend brutal zuzuschlagen mit aller mir zur Verfügung stehenden Härte und Brutalität.

Jeden Tag nach dem zu Bett gehen sowie am anderen Tag vor dem Aufstehen grüble ich darüber nach, wie man einst Jesus noch brutaler hätte foltern können; damit so das Opfer Jesu noch größer gewesen wäre und Gott dann den Menschen noch mehr Erlösung hätte bringen können.

Als Empfänger des Heiligen Geistes danke ich jeden Tag auf Knien meinem Gott, dass er seine Apostel auch zu mir gesandt hat, dass sie mir dies alles gelehrt haben; sodass ich also wirklich Bescheid weiß, was Sache ist im neuapostolischen Christentum.

Und endlich ist hier in dieser psychiatrischen Anstalt wieder Abendbrotzeit. Nur gut, dass ich zuvor noch schnell klären konnte, wem und auf welch brutale Weise wir Menschen unsere Erlösung von den Sünden zu verdanken haben.

Danke lieber Pilatus und ihr lieben römischen Kriegsknechte, dass Ihr einst das große Opfer erbracht habt, einen offensichtlich völlig unschuldigen Menschen zu kreuzigen! Dies wird Euch damals bestimmt nicht leicht gefallen sein, dies alles so im Werke des Herrn zu tun.

Wenn ich gestern nicht zufällig folgendes optisch sehr verstörende Musikvideo gefunden hätte, hätte ich jetzt nicht zu diesem was geschrieben. Insgesamt betrachtet stellt es sich dann vor allem am Schluss als äußerst irrsinnig heraus:


Genauso stellt sich aber auch das irrsinnige und verstörende Kirchendogma vom (angeblichen) 'Opferlamm' Jesus Christus als das heraus, als wenn einst der Sohn Gottes Jesus Christus (nur) eine Art 'Schlachttier' gewesen wäre.

Es ist einfach nur absoluter verstörender Unsinn, der beispielsweise auch Kinder dazu verführt, nach dem 'Gottesdienst' zu Hause ihre Katze zu kreuzigen oder ihren Hund, weil sie es zuvor in der Kirche so gelernt haben, dass man Jesus unbedingt kreuzigen müsse, damit so die Welt errettet wird.

Da ist doch sogar jedes scheinbar realitätsferne Märchen wahrhaftiger, als diese dogmatische Ausgeburt offensichtlich schwer kranker geistig und geistlich sehr gestörter Menschen; die sich dann in ihrem Wahn auch noch wähnen, ein Diener im Werk Gottes zu sein.

Stattdessen brauchen wir Kirchen, die wieder voll aufgehen in göttlicher Wahrhaftigkeit, anstatt absolutem dogmatischen Irrsinn. Und dies gelingt nur, wenn Kirchentheologen die Bibel zur Hand nehmen und dann völlig unvoreingenommen noch mal ganz von vorn beginnen, die Bibel zu interpretieren.

02.09.2018

Der Mord von Chemitz – ZDF heute erfindet angeblichen Streit, Regierung Sachsens und Verfassungsschutz weiterhin auf dem rechten Auge blind

(https://youtu.be/dCQAFhSwcwc)

Es ist einfach nur unerträglich, wie ZDF heute wieder mal die Wahrheit zu Grabe trägt, indem verharmlosend von einem (angeblichen) 'Streit' gesprochen wurde, wodurch hierbei das Opfer praktisch auch noch als angeblicher 'Streithahn' diskreditiert wurde.


Anscheinend gab es überhaupt keinen Streit, denn dem zum Glück im Internet veröffentlichten Haftbefehl zufolge ist in diesem von keinem Streit die Rede. Das Opfer war zudem ein Mensch, der sich stets von Schlägereien ferngehalten hatte. Zumindest hätte ZDF heute nach der Veröffentlichung dieses Haftbefehls diese Falschinformation zurücknehmen müssen, was aber leider bis heute nicht geschah.

Möglicherweise soll der Tathergang so gewesen sein, dass die Beschuldigten das Opfer niederstachen, um dessen Geldkarte zu rauben, es sich also um einen Raubmord gehandelt haben könnte. In diesem Zusammenhang also von einem 'Streit' zu sprechen, ist meines Erachtens der Versuch von ZDF heute, diese Tat zu verharmlosen, um so das Verbrechen dieser Geflüchteten zu verschleiern.

CHEMNITZ: Veröffentlichter Haftbefehl gegen einen Messertäter offenbart schlimmste Befürchtungen! Politik & Medien in Bedrängnis! GUIDO GRANDT • www.guidograndt.de

Laut Haftbefehl war der Killer von Chemnitz erheblich vorbestraft und ein abgelehnter Asylbewerber • politikstube.com

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer verschließt Augen und Ohren vor den schlimmen Vorkommnissen in Chemnitz; angeblich soll es in Chemnitz weder Mob, Hetzjagd noch Pogrom gegeben haben und man dies genauso in der Regierungserklärung klarzustellen hätte.

Auch Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen bezweifelt die Echtheit eines entsprechenden Videos. Sachsen rückt dadurch immer weiter rechts, auch weil führende Politiker weiterhin auf dem rechten Auge blind sind.

Während also in Chemnitz weiterhin die Hölle los war und ist, will die Regierung Sachsens sowie der Verfassungsschutz hiervon allen Ernstes nichts mitbekommen haben und behaupten sogar das Gegenteil.